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Arbeitsbesuch des Botschafters Smbatyan in Halle (Saale)

13.12.2017

Am 13. Dezember stattete Botschafter Asot Smbatyan einen Arbeitsbesuch in die Kulturhauptstadt von Sachsen-Anhalt – Halle (Saale) ab, wo er mit dem Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand zusammenkam.
 
Beim Gespräch gingen die Parteien auf die armenisch-deutschen Beziehungen, die aktive dezentrale Zusammenarbeit, die gemeinsamen kulturellen, wissenschaftlichen Kooperationsmöglichkeiten ein.



Oberbürgermeister Wiegand schätzte die Aktivitäten der armenischen Gemeinde Halle (Saale) hoch ein, die ihren wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der dezentralen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern geleistet hat.



Botschafter Smbatyan hob extra hervor, dass Halle (Saale) eine der ersten Städte war, die einen Gedenkstein zum Andenken der Opfer des Genozids an den Armeniern aufgestellt hat, bevor der Deutsche Bundestag die Resolution der Anerkennung des Völkermords an den Armeniern verabschiedet hat.

Der Botschafter stellte dem Oberbürgermeister die Vorbereitungsarbeiten zum 2.800 Jahrestag der Stadt Jerewan vor. 
 
Zum Schluss des Gesprächs  trug sich der Botschafter Smbatyan ins Goldene Buch der Stadt Halle (Saale) ein. 



Im Rahmen des Besuchs war Botschafter Smbatyan auch an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wo er sich mit dem Rektor  – Prof. Dr. Udo Sträter und der Leitung der Universität traf.

Beim Gespräch wurde die Wichtigkeit der Aktivierung der armenisch-deutschen Beziehungen auf dem Gebiet von Wissenschaft und Bildung unterstrichen, Schritte zur Vertiefung der Kooperation zwischen den Hochschulen von Armenien und Deutschland wurden besprochen. Die Aktivitäten der MESROP Arbeitsstelle für armenische Studien an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wurden von beiden Seiten hoch eingeschätzt.  
    
 
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